Über "Die Messertänzerin":
www.leselurch.de, April 2011
Nicht nur die Handlung hebt sich deutlich von anderen Jugendbüchern ab, auch die Charaktere können glänzen. Mit jedem Umblättern möchte man mehr von den Figuren erfahren, und man wird nicht enttäuscht. Bis zur letzten Seite kommen neue Wahrheiten an das Tageslicht und ganz plötzlich betrachtet man die Figuren aus einem ganz anderen Blickwinkel. Besonders strahlen können dabei natürlich die Protagonistin Divya und der Wächter Tajan. Man mag kaum glauben, wie viele Rätsel um ihre eigene Person sie im Handlungsverlauf lösen werden!
"Die Messertänzerin" überzeugt mit einer fantasievollen Handlung, die den Leser bis zum Ende mitreißen und mit vielen unerwarteten Wendungen zum Staunen bringen kann. Es ist außerordentlich erfrischend, endlich mal ein Buch zu lesen, das vor innovativen Ideen regelrecht strotzt und sich - besonders durch die Geschichte - von anderen des Genres abhebt.
www.schreib-lust.de, Janine Gimbel, März 2011
Nach einem ruhigen Anfang entwickelt sich Susanne Rauchhaus‘ Geschichte über die Messertänzerin Divya so rasant, dass sie einer Suzanne Collins und ihren Tributen von Panem in nichts nachsteht. Auch deutsche Jugendliteratur kann einen solchen Sog entwickeln!
www.misakittysworld.blogspot.com, Mareike Quisbrock, April 2011
Die Autorin hat mit Divya eine willensstarke Protagonistin geschaffen, die für das kämpft, an was sie glaubt und die beschützen will, die sie liebt, auch unter Einsatz ihres eigenen Lebens. Man lernt man sie als Dienerin, als messerwerfende Tänzerin und als Liebende kennen, aber auch als eine junge Frau, die ihre wahre Herkunft erfahren möchte und wissen will, wer sie ist und wohin sie gehört.
Frau Rauchhaus hat in dieser Geschichte einen bemerkenswerten und interessanten Spannungsbogen langsam aufgebaut, der den Leser immer mehr in Atem hält und geschickt auf den Höhepunkt hinarbeitet.
Über "Schattenwesen":
EKZ (Empfehlungsliste für Bibliotheken, Autorin: Ute Spelda)
6/2010
„Als sich beide Handlungsstränge vereinen, nimmt das Tempo zu und endet in einem dramatischen Finale. Die Erzählung in der Ich-Form und die lebendigen Dialoge lassen den Leser die Handlung hautnah miterleben. … Gerne und breit empfohlen".
Buchbesprechung der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur
und Medien der GEW (AjuM), 07.07.2010
„Susanne Rauchhaus benutzt einen flotten, klaren und sehr natürlich wirkenden Schreibstil. Auch wenn der Roman in einer leicht düsteren Atmosphäre gehalten wird, muss man auf kleinere witzige Passagen nicht verzichten. Beim Lesen taucht man schnell in eine mystische Welt ein und die Spannung hält einen gefangen …“
„Schön ist, dass es sich hier um einen romantischen Mystery Roman handelt, der einmal kein Buch über Vampire ist! Es ist ein Buch, das Mädchen fesseln wird, denn die Liebe steht auch hier über allem.“
www. wolfbooks.de
18.06.2010
"Susanne Rauchhaus schafft es auf 302 Seiten eine schöne, spannende und tatsächlich mystische Geschichte zu erzählen.“
„Ich fand es bemerkenswert, dass die Geschichte mich tatsächlich so für Kunst begeistern konnte.“
„Ein wirklich schönes Buch und die Schenkidee schlechthin.“
Über "Die Übersinnlichen"
Carsten Kuhr, Phantastik-News.de
23.02.2009
"Susanne Rauchhaus trifft auch in ihrem zweiten Roman ganz den Nerv der Zeit. Mit Blick auf die Zielgruppe, Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren, berichtet sie abseits von Hogwarts von einer Schule für übersinnlich Begabte. Dabei ist insbesondere die Darstellung der – wenigen – handlungsrelevanten Personen gelungen. Mit leichter Hand zeichnet sie hier die Gefühlsirrungen und -wirrungen der pubertierenden Jana auf, berichtet uns vom alltäglichen Kampf in der Klasse um Akzeptanz, Ansehen und Verbündete. In einer altersentsprechenden Sprache, die den entsprechenden Jargon der Jugendlichen gut trifft, nimmt sie uns mit der Darstellung der inneren Verletztheit ihrer Protagonistin gefangen, können wir deren Sorgen und Nöte nachvollziehen.
Die Ausgestaltung des Internats hebt sich wohltuend von den angloamerikanischen Vorbildern ab. Der Internatsbetrieb selbst wird glaubwürdig dargestellt, die Untersuchungen, der Lehrkörper das alles wirkt überzeugend real auf den Leser.
Es sind sicherlich die Personen, die dem Band ihre Gepräge geben. Jana, ihre Freundinnen und Feinde, die Beschreibung der gegenseitigen Annäherung, der Bindung zu einem Klassenkameraden, der Versuch sich selbst zu finden ist überzeugend und nachvollziehbar ausgestaltet. Der Plot selbst ist straff konzipiert, spannend und rasant erzählt, allerdings auch mit einigen wenigen logischen Brüchen versehen.
Ein Einzelroman, der seine Klientel abseits einer Stephenie Meyer zu fesseln weiß, und der Appetit auf mehr macht."
Über "Der Hexenspiegel":
Christine Lötscher, Redaktion Buch&Maus
Schweizerisches Institut für Kinder- und Jugendmedien, Zürich
09.04.2008
"Man möchte es sich gern gemütlich machen mit Elly, der sympathischen, etwas unscheinbaren Protagonistin – doch schon bricht das Unheimliche über die heile Teenagerwelt herein. Statt um Mathenoten und Liebe geht es plötzlich um einen geheimnisvollen Schlüssel, um magische Spiegel und dunkle Machenschaften: Elly steckt mitten drin im Kampf der weißen gegen die schwarzen Hexen. Und das Gefährliche – für den Leser das Aufregende – ist, dass sie selbst nicht genau weiß, auf welche Seite sie gehört. Das raffinierte Spiel mit Gut und Böse und der verwickelte Plot von Susanne Rauchhaus’ Roman lässt einen atemlos lesen, bis zur letzten Seite."
Carsten Kuhr, Phantastik-News.de
07.08.2008
"Mit spitzer Feder portraitiert die Autorin gekonnt und pointiert ihre jugendlichen Figuren. ... In einem bewusst frechen Tonfall, in spritzigen Dialogen und mit einer Handlung, die - weibliche - Teenager begeistern wird, unterhält die Autorin ihre Leser durchaus spannend."